[./index.html]
[./index.html]
[./fraktion.html]
[./kreisverband.html]
[./termine.html]
[./aktuelles.html]
[./philosophie.html]
[./links.html]
[./kontakt.html]
[./impressum.html]
[Web Creator] [LMSOFT]
zurück
weiter
       Unsere Philosophie und unsere Wahlaussagen:
  
  • Die Freien Wähler stehen nach ihrem Selbstverständnis für eine starke Selbstverwaltung der Städte und Gemeinden und für eine an der Sache und den örtlichen Interessen orientierte Entscheidung.

Unsere Stärke: Wir sind nah dran am Bürger.
  
  • Wir wissen daher, was für unsere Kommunen und den Landkreis das Beste ist.
Deshalb sind wir bewusst keine Partei.
  
  • Die Freien Wähler haben keine Ideologie und kein für alle Situationen passendes Programm. Für uns steht eine solide und sparsame Finanzpolitik an erster Stelle.
Unser Programm ist deshalb in erster Linie der Haushaltsplan. Nur dort kann festgelegt werden, was machbar ist.
  
  • Wir stehen in allen Bereichen für ein faires Miteinander zwischen Städten und Gemeinden auf der einen Seite und dem Landkreis auf der anderen Seite geben. Dafür werden wir uns auch in Zukunft einsetzen.
  
    • Verantwortungsbewusste Kontrolle der Kreisfinanzen ist uns wichtig, damit der Landkreis handlungsfähig bleibt und seine vielfältigen Aufgaben erfüllen kann, ohne die Kreisgemeinden über Gebühr zu belasten.
  
  • Bei der Festsetzung der Kreisumlage wissen die Bürgerinnen und Bürger, dass wir beide Seiten im Blick haben. Wir sind der Garant für eine gerechte Kreisumlage.
  
  • Wir sind für die Stärkung des ländlichen Raumes durch Maßnahmen wie Ausbau der modernen Medien (DSL) und Förderung des Tourismus, denn dadurch werden auch Arbeitsplätze geschaffen.
  
  • Wir stehen für eine Unterstützung der Land- und Forstwirtschaft.
  
  • Wir wollen eine sozial gerechte Politik, die für Chancengleichheit sorgt. Wir sind für eine Gleichbehandlung der Erziehung in der Familie und in öffentlichen Einrichtungen.
  
  • Wir stehen für eine Verbesserung der Nahverkehrssysteme, insbesondere durch die Regio-S-Bahn.
Die Wiesentalbahn und die Gartenbahn nach Weil am Rhein laufen gut, jetzt muss die Oberrhein- und die Hochrheinstrecke ertüchtigt werden. Auch die Kandertal-
strecke bleibt eine Option.
  
    • Die Anbindung des Katzenbergtunnels an die bestehende Bahntrasse muss optimiert werden, als Voraussetzung für eine spürbare Minderung des Lärms durch Güterzüge auf der bestehenden Bahntrasse.

    • Bei den Kreiskliniken muss die Finanzausstattung verbessert und  der Pflegenotstand beseitigt werden.
      Die drei vorhandenen Häuser sind in modifizierter Form zu erhalten, das Gebot der Wirtschaftlichkeit muss jedoch gewahrt bleiben.
  
  • Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, insbesondere zur Lösung von Verkehrsproblemen und Infrastrukturfragen muss ausgebaut werden.
  
  • Wir sind gegen die weitere Privatisierung kommunaler Aufgaben, insbesondere der Wasserversorgung.

  • Ehrenamtliche Arbeit muss Anerkennung und Unterstützung erhalten.
  
  • Es muss schnell wieder aufwärts gehen.
Deshalb: Abbau übertriebener Standards und Normen.
  
  • Wir setzten uns ein für eine Politik, die nicht den Interessen von Parteien dient, sondern nur das Wohl der Bürgerinnen und Bürger zum Ziel hat.